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Fotoblog von Tom Levold

17. April 2014
von Tom Levold
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„Jede Fotografie ist eine Art memento mori. Fotografieren bedeutet teilnehmen an der Sterblichkeit, Verletzlichkeit und Wandelbarkeit anderer Menschen (oder Dinge). Eben dadurch, dass sie diesen einen Moment herausgreifen und erstarren lassen, bezeugen alle Fotografien das unerbittliche Verfließen der Zeit.“

(Susan Sontag, „Über Fotografie“, Frankfurt am Main 2011, Fisch-TB, S. 21)